Am 05. April 2017 verabschiedete die ukrainische Regierung das Dekret „Über die Ordnung des Nationalrates für die Entwicklung der Wissenschaft und Technologien“ und absolvierte damit einen großen Schritt bei der Umgestaltung der Verwaltungsstrukturen im ukrainischen Forschungs- und Entwicklungsbereich.
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Das Travelling Seminar ist eine Deutsch-Russische Sommerschule, welche alternierend in Russland und Deutschland stattfindet. Sie wird organisiert von der Arbeitsgruppe für Mesostrukturierte Materialien (Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften / universität Bayreuth). Zirka ein Dutzend Deutsche und ein Dutzend russische Studenten nehmen an dem zweiwöchigen Seminar teil, welches sich mit dem Themenfeld der Nanomaterialien und Großforschungseinrichtungen beschäftigt.
Die Russische Regierung hat das Kontingent für ausländische Studierende im Land auf 200.000 erhöht und gleichzeitig Visa-Vereinfachungen für Studierende eingeführt. Die Neuregelungen sollen dabei helfen, die Internationalisierung in der Hochschulbildung zu verstärken.
Am 24. April 2017 findet im Wissenschaftsforum Berlin ein Workshop zu den interkulturellen Grundlagen deutsch-russischer Hochschulkooperationen statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Internationalen DAAD-Akademie.
Die Empfehlungen wurden auf Anfrage des ukrainischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft von einer hochrangigen Expertengruppen ausgearbeitet.
Das Programm richtet sich an Mitarbeiter/innen deutscher und internationaler Organisationen der Bereiche Zivilgesellschaft, Bildung, Kultur, Politik, Medien, Verwaltung und Wirtschaft, die berufsbegleitend Kenntnisse zur Ukraine erwerben oder ausbauen möchten. Die Weiterbildung vermittelt Berufstätigen in verantwortungsvollen Positionen durch interdisziplinären Austausch fundiertes Wissen, als Grundlage für eine weiterführende Beschäftigung mit ukrainerelevanten Themen.
On the basis of a fruitful cooperation for more than twenty years within the framework of a standing open call and to harmonise the working procedures the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Russian Foundation for Basic Research (RFBR) have opened the possibility for funding of joint German-Russian projects in all areas of basic research for the period of 2018–2020.
Die aktuelle Ausgabe der „Higher Education in Russia and Beyond“ (HERB) widmet sich der Informatik im russischen Hochschul- und Wissenschaftssystem.
Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München unterstützt derzeit den Forschungsaufenthalt der ukrainischen Historikerinnen Dr. Iryna Skubij (Charkiv) und Dr. Tetjana Ševčenko (Kyjiv) in Bayern. Beide gehören zu den ersten ukrainischen Forschungsstipendiatinnen und -stipendiaten der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission (DUHK), die im November 2016 ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland begonnen haben. An der Graduiertenschule haben Skubij und Ševčenko die Möglichkeit, Arbeitsplätze und die Forschungsinfrastruktur zu nutzen sowie mit den dort arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über ihre Projekte zu sprechen.
In the framework of the RI-LINKS2UA project, the ‚Institute of Fundamental Technological Research of the polish Academy of Sciences‘, in cooperation the ‚Centre for Social Innovation‘ (ZSI), and the Ministry of Education and Science of Ukraine prepared the latest analytical report about the Ukrainian participation in Horizon 2020.