Am 27. Juni haben der EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation Carlos Moedas und der ukrainische Außenminister Pavlo Klimkin ein Abkommen zur wissenschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit der Ukraine mit dem Euratom-Programm für Forschung und Ausbildung unterzeichnet.
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Ein Coburger Unternehmen lässt Studierende der Hochschule Kontakte zu potentiellen Kunden in Russland ermitteln. Dabei arbeiten sie mit Kommilitonen in Novosibirsk zusammen.
Die Ernennung von Lilija Hrynewytsch zur Ministerin für Wissenschaft und Bildung kam weder unerwartet, noch rief sie besonderen Widerspruch hervor. Hrynewytsch ist bestens mit den Problemen im Bildungsbereich vertraut (mehrmals leitete sie den Parlamentsausschuss für Bildung und Wissenschaft), kennt das Schulsystem nicht nur vom Hörensagen (sie hat darin alle Ebenen durchlaufen, von der Lehrerin bis zur Leitung der Bildungs- und Wissenschaftsabteilung der staatlichen Verwaltungsbehörde der Stadt Kiew) und war Direktorin des ukrainischen Zentrums zur Beurteilung der Bildungsqualität.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das „Skolkovo Institute of Science and Technology“ (SkolTech) unterzeichneten am 13. Juni 2016 eine Übereinkunft, die wissenschaftliche Zusammenarbeit miteinander zu stärken. Die SkolTech ist einer der ersten russischen Universitäten, die Lehre und Forschung nach amerikanisch-westlichem Vorbild verbindet.
Die neue Ausgabe der „Higher Education in Russia and Beyond“ (HERB) behandelt die Transformationsprozesse des Hochschulwesens in Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Wandel der institutionellen Landschaften im Hinblick auf die jeweiligen nationalen Trends.
Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Eva Rentschler vom Institut für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kooperiert mit Chemikern aus der Ukraine, Russland und der Uni Würzburg bei der Synthese neuer Materialien.
Die Zusammenarbeit in Forschung, Bildung und Wissenschaft zwischen Deutschland und der Ukraine hat sich in den vergangenen Jahren stetig intensiviert. Dies steht in einem engen Zusammenhang mit dem Aktionsplan der Bundesregierung zur Unterstützung der Ukraine.
An der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und Öffentlichen Dienst (RANEPA) startet zum kommenden Wintersemester 2016/17 ein vollständig englischsprachiger Studiengang. Fünf Stipendien für den neuen Studiengang sollen dabei vornehmlich an deutsche Bewerber und Bewerberinnen vergeben werden.
Förderung deutsch-russischer Forschungsprojekte im Jahr 2016 in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung der Russischen Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften (RFH) mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die russische Partnerorganisation die Förderung von gemeinsamen deutsch-russischen Forschungsvorhaben für das Jahr 2016 im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften angekündigt.
Bekanntmachung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung – Richtlinie zur Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der Ukraine vom 9. März 2016.