Anfang Februar 2016 fand in Berlin die Auftaktveranstaltung für das von DAAD, DFG und Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützte „Ukrainische Akademische Internationale Netzwerk“ (UKRAINE-Netzwerk) statt. Der Zusammenschluss möchte von Deutschland aus die akademische Zusammenarbeit mit der Ukraine stärken und die besondere Expertise seiner Mitglieder bündeln.
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Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim wird ab Anfang März zwei vom Auswärtigen Amt komplett finanzierte Projekte realisieren. Sie haben zum Ziel, ukrainische Führungskräfte in den Bereichen Energieversorgung und Kommunalmanagement fitzumachen für die Herausforderungen der Zukunft.
Die neue Ausgabe des OST-WEST-DIALOGS, herausgegeben vom Ost-West-Wissenschaftszentrum der Universität Kassel, gibt einen grundlegenden Überblick über den Wissens- und Technologietransfer zwischen Deutschland und Russland in den Jahren 2000 und 2015.
Das russische Bildungsministerium hat die ersten 11 Universitäten bekannt gegeben, die als sogenannte „Säulenuniversitäten“ (opornye vuzy) durch die Vereinigung mit anderen Hochschulen ihrer jeweiligen Region bis zum Jahr 2020 zu neuen Leistungszentren ausgebaut werden sollen.
2012 startete mit dem 5Top100-Programm die russische Exzellenzinitative. Bis 2020 sollen fünf der teilnehmenden Hochschulen zu den 100 Besten der Welt gehören. Was wurde bisher erreicht? In einem Interview mit der russischen Zeitung „Lenta.ru“ skizzierte Aleksandr Powalko, stellvertretender Bildungsminister, einige der bisherigen Entwicklungen.
Im Gespräch mit den University World News spricht der ukrainische Bildungsminister Serhij Kwit über die wichtigsten Ziele der von ihm 2014 initiierten Hochschulreform: die Etablierung einer Autonomie für Hochschulen, ein Ende der Korruption und die Erhöhung internationaler Konkurrenzfähigkeit. Dabei geht er auch auf die Schwierigkeiten dieses Prozesses ein, vor allem bei der Überwindung überkommener sowjetischer Denkmuster. Angesprochen wird außerdem die aktuelle Situation der Hochschulen in den besetzten Gebieten der Ostukraine.
Das Interview kann auf Englisch hier nachgelesen werden.
Die sechste Ausgabe der Zeitschrift Higher Education in Russia and Beyond (HERB) widmet sich der Geschichte und Gegenwart der russischen Mathematik, einem der bedeutendsten akademischen Felder des Landes.
Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit deutscher Hochschulen und Forschungsinstitute mit den Zivilgesellschaften aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft bzw. Russland zu fördern und zu stärken, die Vernetzung der zivilgesellschaftlichen Akteure zu ermöglichen sowie den akademischen Austausch in den Regionen zu fördern. Berücksichtigt werden dabei Stärkung des Pluralismus, Wertvermittlung, Dialog und Verständigung sowie Perspektiven für junge Menschen.
Im November 2015 ist der neue „UNESCO Science Report – Towards 2030“ erschienen. Er liefert auf 800 Seiten eine Bestandsaufnahme weltweiter Tendenzen und Entwicklungen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovationsstrategien zwischen 2009 und Mitte 2015. Neben dem globalen Überblick finden sich hier ebenso detaillierte Berichte zu einzelnen Ländern und Regionen, darunter auch Russland.
Am 11. November 2015 wurde die im Juni beschlossene Zusammenführung der Staatlichen Universität Samara (SamGU) und der Staatlichen Universität für Luft- und Raumfahrt Samara (SGAU) juristisch besiegelt.Die so fusionierten Einrichtungen werden künftig unter der Bezeichnung „Nationale Forschungsuniverität Samara S. Korolew“ ein neues Forschungszentrum in der russischen Hochschullandschaft bilden. Die SGAU verfügte bereits zuvor über den Status einer Forschungsuniversität.