BAYHOST Kompetenzatlas

Hochschullandschaft in der Ukraine und Russland

Author: bayadmin (Page 9 of 22)

Staatliche Universität für Landnutzungsplanung (GUZ)

Die Staatliche Universität für Landnutzungsplanung ist die einzige auf Landmanagement spezialisierte russische Hochschule. Sie gehört zu den fünf besten Agrar- und den fünf besten Architekturuniversitäten des Landes.

Gründung1779
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseKazakova str., 105064, Moscow
Websitewww.guz.ru
Email-Kontaktinfo@guz.ru
Telefon+7 (499) 261-95-45
Studierende 5.000
EGE-Durchschnittsnote (2019)70,27
Kooperationen -
RankingsInterfax-Ranking 2019: 192-193
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteLandmanagement | ländliches Katasterwesen | städtisches Katasterwesen | Jura | Architektur
ForschungsschwerpunkteLandschaftsplanung | Katasterwesen | Landnutzungsrecht | Geodäsie und Kartographie | Energieeffizientes Bauen

Moskauer Staatliche Skrjabina-Akademie für Veterinärmedizin und Biotechnologie (MGAVMiB)

Moskauer Staatliche Skrjabina-Akademie für Veterinärmedizin und Biotechnologie wurde in 1919 gegründet. Die Skrjabina-Akademie ist die größte veterinärmedizinische Hochschule Russlands. Sie besitzt eine Filiale in Jerewan, Armenien. Auf der Basis der Akademie wurde das innovative Veterinärzentrum gegründet.

Gründung1919
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Medizinische Hochschule
AdresseUl. Akademika Skrjabina 23, 109473 Moskau
Websitewww.mgavm.ru/
Email-Kontaktrector@mgavm.ru
Telefon+7 (495) 377-91-17
Studierende 4.000
EGE-Durchschnittsnote (2019)77,02
Kooperationen -
RankingsInterfax-Ranking 2019: 229-232
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteFakultät für Veterinärmedizin | Fakultät für Agrobusiness | Veterinärbiologische Fakultät | Fakultät für Warenkunde und Warenprüfung
ForschungsschwerpunkteDiagnose, Prophylaxe und Behandlung kleiner landwirtschaftlicher Nutztiere | Futtermittelproduktion | Landwirtschaftliche Biotechnologie

Russische Staatliche Soziale Universität (RSSU)

Die Russische Staatliche Soziale Universität ist die drittgrößte Universität Russlands und federführend im Bereich der Sozial- und Politikwissenschaften.

Die Russische Staatliche Soziale Universität ist die erste russische Universität, die mit dem Zertifikat für Exzellenz von der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement ausgezeichnet wurde. Die Universität hat mehr als 30 Niederlassungen in Russland, Belarus und Kirgistan.

Gründung1991
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseWilhelm Pieck street, 4, build.1, 129226 Moskau
Websitewww.rgsu.net/
Email-Kontaktdekanat@rgsu.net
Telefon+7 (495) 255 67 67, Ext. 1705
Studierende 17.000
EGE-Durchschnittsnote (2019)70,16
Kooperationen -
RankingsQS World University Rankings BRICS 2019: 301-350
Interfax-Ranking: 107-108
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteWirtschafts-, Sozial- & Geisteswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften | Politikwissenschaften
Gesellschaftswissenschaften | Verhaltenswissenschaften; Rechtswissenschaften
Geschichtswissenschaften | Sprach- & Literaturwissenschaften
ForschungsschwerpunkteDie Schwerpunkte der Universität liegen in der Soziologie und Sozialmanagement, Soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie, Fremdsprachen, Rechtswissenschaft, Wirtschaft und Informationstechnik.

Russische Staatliche Agraruniversität – Moskauer Timirjasew-Landwirtschaftsakademie (RSAU – MTAA)

Die Russische Staatliche Agraruniversitätist die international bekannteste landwirtschaftliche Universität Russlands und führend in der landwirtschaftlichen Hochschulausbildung. Sie hat eine Filiale in Kaluga mit 3 Fakultäten. Die 500 Hektar große Fläche der RGAU beinhaltet einen großen Campus, insgesamt 29 Gebäude, Grundstücke, Gewächshäuser, Waldstücke, eine Wetterstation etc.

Gründung1865
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseTimiryazevskaya st. 49, 127550 Moskau
Websitewww.timacad.ru/
Email-Kontaktinfo@rgau-msha.ru
Telefon+7 (499) 976-34-90
Studierende 15.365
EGE-Durchschnittsnote (2019)62,22
Kooperationen TU München
RankingsQS World University Rankings BRICS 2019: 231-240
RAEX-Analytics-Rating 2019: 71
Bilaterale ProjekteDas TIMSTUDY-Projekt
Fakultäten/InstituteObst-und Gemüsebau | Tierhaltung | Bodenkunde | Agrochemie und Ökologie | Agrotechnik | Wasserwirtschaft | Buchführung | Wirtschaftswissenschaft | Geisteswissenschaften | Fernstudium | Militärdienst | Vorhochschulstudium
ForschungsschwerpunkteWirtschaft und Management im agroindustriellen Sektor | Wassermanagement und Bauwesen | Mechanik und Energietechnik

Staatliche Universität für Lebensmittelindustrie Moskau (MGUPP)

Im 1930 wurde das Institut für Technologie von Mehl und Getreide in Moskau eröffnet. Im Jahr 1992 erfolgte die Umbildung zur Moskauer Staatliche Universität für Lebensmittelproduktion (MSUPP).

Die Universität bietet Studienprogramme im Bereich der Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften. Derzeit gibt es etwa 5 Tausend Studierende. Im Laufe der Jahre hat die Bildungsorganisation mehr als 40.000 Fachleute für die Lebensmittel- und Verarbeitungsindustrie des agroindustriellen Komplexes hervorgebracht.

Gründung1930
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseVolokolamskoe Schosse 11, 125080 Moskau
Websitewww.mgupp.ru/
Email-Kontaktmgupp@mgupp.ru
Telefon+7 (499) 750-01-11 6567
Studierende 5.000
EGE-Durchschnittsnote (2019)59,66
Kooperationen -
RankingsInterfax-Ranking: 188-190
Impact Rankings 2020: 601+
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteVeterinär | Sanität und Ökologie | Technologie- und Produktionsmanagement | Wirtschaft, Management und Recht | Technologie | Medizinische Weiterbildung
ForschungsschwerpunkteLebensmittel- und Technologieinnovation in der Bioindustrie | Management und Wirtschaft in der Lebensmittelindustrie | High-Tech-Lebensmittelproduktion und Biotechnologie | Lebensmittel- und biologische Sicherheit, tierärztliche und gesundheitliche Untersuchung | Medizinischsoziale Technologie

Moskauer Staatliche Technologische Universität STANKIN

Die 1930 gegründete Moskauer Staatliche Technologische Universität STANKIN, früher das Moskauer Maschineninstrumenteninstitut, zählt zu den führenden Technischen Hochschulen Russlands. Sie wird als die wichtigste Hochschule im Bereich „Maschinenbautechnologie, Ausrüstung und Automatisierung der Maschinenbauindustrie“ angesehen.

Gründung1930
Hochschulform Staatliche Universität
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseVadkovsky per. 1, 127055 Moskau
Websitewww.stankin.ru
Email-Kontaktrector@stankin.ru
Telefon+7 (499) 973-30-66
Studierende 3.486
EGE-Durchschnittsnote (2019)67,02
Kooperationen -
RankingsQS World University Rankings BRICS 2019: 291-300
RAEX-Analytics-Rating 2019: 61
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteWirtschaft und Management | Informationstechnologien und Steuerungssysteme | Ingenieurswissenschaft und Maschinenbau | Institut für Automatisierung und Robotik
ForschungsschwerpunkteAn der Universität befinden sich vier Forschungszentren- und labore. Die Schwerpunkte in der Forschung liegen auf Energieeffizienz in der Industrie, neuen Technologien und Werkzeugen, innovativer Additivtechnologie.

Akademie für Öffentliche Verwaltung (ASOU)

Die Akademie für Öffentliche Verwaltung (ASOU) wurde auf Anordnung des Gouverneurs des Gebietes Moskau gegründet, um den gewachsenen Bedürfnissen an hochqualifiziertem pädagogischem und leitendem Personal in Bildungseinrichtungen des Gebietes Moskau entgegen zu kommen.

Gründung2004
Hochschulform Staatliche Akademie
Hochschulkategorie Sonstige Hochschule
AdresseJenisejskaja 3/5, 129334 Moskau
Websitenew.asou-mo.ru
Email-Kontaktrector@asou-mo.ru
Telefon+7 499 189-12-76
Studierende 1.047
EGE-Durchschnittsnote (2019)72,17
Kooperationen -
RankingsASOU nimmt den 19. Platz in der Rangliste der Nach-frage nach russischen Universitäten im Jahr 2019 ein.
Bilaterale Projekte-
Fakultäten/InstituteVerwaltungswesen | Psychologie und Pädagogik
ForschungsschwerpunktePsychologie | Tourismus | Hotellerie I Pädagogik | Management | Fremdsprachenmethoden | Sozial-kunde, Geschichte und Kulturerbe | Künstlerische und ästhetische Lehre | Mathematische Wissen-schaften | Informations- und Kommunikationstech-nologien | Vorschulbildung | Naturwissenschaften

Universität Bayreuth: deutsch-ukrainisches Digitalisierungsprojekt gestartet

Die Universität Bayreuth und die Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw wollen im wechselseitigen Austausch die Digitalisierung in Studium und Lehre sowie in der hochschuldidaktischen Weiterbildung weiter vorantreiben. Zum Jahresbeginn 2020 haben sie das Projekt „Learnopolis“ gestartet.

Die Universität Bayreuth und die Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw (LNU) verfolgen im Projekt „Learnopolis“ gemeinsam das Ziel, digital unterstützte Lern- und Lehrprozesse zu fördern und entsprechende Konzepte und Instrumente universitäts- und nutzergruppenspezifisch weiterzuentwickeln. Dies soll sowohl in zentralen Einrichtungen, wie beispielsweise in den Universitätsbibliotheken, als auch dezentral auf der Ebene von Fakultäten und Facheinheiten geschehen. Darüber hinaus wollen beide Universitäten darauf hinarbeiten, das Innovationspotenzial ihres jeweiligen regionalen Umfelds für die eigene und die Partneruniversität noch stärker zu nutzen. Ausgehend von ihrer bisherigen Zusammenarbeit entsteht ein gemeinsames digitales Innovationslabor, das die Grundlage künftiger Kooperationen bildet und beispielgebend für die Zusammenarbeit deutscher und osteuropäischer Hochschulen werden könnte. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert das Vorhaben mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in den nächsten zwei Jahren mit rund 200.000 Euro.

Projektleiter Nicolai Teufel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Universität Bayreuth, sagte:

„Die großzügige Förderung durch den DAAD mit Mitteln des BMBFs gibt uns jetzt die Möglichkeit, eine Kooperationsplattform aufzubauen, die sich zu einem Pilotprojekt für künftige Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen Universitäten entwickeln könnte. Dabei können wir auf den langjährigen Erfahrungen der Universität Bayreuth im Rahmen des BMBF-Programms ‚ProfiLehrePlus‘ und des FBZHL-Konzepts zur ‚Förderung von Lehr-Lernprozessen mit digitalen Ressourcen‘ aufbauen. Zugleich verbindet das Vorhaben die Intensivierung der Ost-West-Zusammenarbeit mit nachhaltigen Modernisierungsprozessen innerhalb unserer ukrainischen Partneruniversität.“

Im Mittelpunkt von „Learnopolis“ steht zunächst der Aufbau eines Beratungs- und Serviceangebots zu digital unterstützten Lehr- und Lernprozessen in Lwiw nach Bayreuther Vorbild. Wechselseitige Hospitanzen werden in diesem Rahmen dazu beitragen, die unterschiedlichen Erfahrungshorizonte und Sichtweisen der beiden Partneruniversitäten zusammenzuführen und weitere deutsch-ukrainische Kontakte zu knüpfen. In einer späteren Projektphase ist die gemeinsame Entwicklung eines Angebots zum Thema „Internationale Kooperationen in der Hochschullehre“ geplant. Digitalisierung, Internationalisierung und Innovation werden bei „Learnopolis“ miteinander verknüpft. Deutlich wird dies durch vier deutsch-ukrainische Projekttandems, die gemeinsam bereichsspezifische Einsatzmöglichkeiten von digitalen Instrumenten erproben sollen; beispielsweise auf den Gebieten „Bibliotheken und Open Access“ und „Sprache, Translation und Digitalisierung“. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die in ihren jeweiligen Fachgebieten als kompetente Ansprechpartner für Fragen digitaler Lern- und Lehrprozesse zur Verfügung stehen wollen, sind eingeladen, an diesen Projekttandems teilzunehmen.

Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bilden die Wissenskommunikation und der Austausch mit dem regionalen Umfeld der beiden Universitäten. Eine gemeinsame Kompetenzdatenbank für digitales Lernen und internationale Kooperation in Oberfranken und im Oblast Lwiw soll auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in diesen Regionen zugänglich sein. Geplant ist zudem eine Vortragsreihe, in der außeruniversitäre „Best Practices“ auf den Gebieten digital unterstützten Lernens und internationaler Kooperation vorgestellt werden.

Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bilden die Wissenskommunikation und der Austausch mit dem regionalen Umfeld der beiden Universitäten. Eine gemeinsame Kompetenzdatenbank für digitales Lernen und internationale Kooperation in Oberfranken und im Oblast Lwiw soll auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in diesen Regionen zugänglich sein. Geplant ist zudem eine Vortragsreihe, in der außeruniversitäre „Best Practices“ auf den Gebieten digital unterstützten Lernens und internationaler Kooperation vorgestellt werden.

Quelle: Kooperation International

Ukraine says goodbye to a Soviet era funding formula

Higher education institutions in Ukraine used to get public funding through an historic principle. Incremental budgeting changes for universities were contingent solely on the year-to-year variation in state-subsidised student numbers. The permissible student-faculty ratio per field of education, level and mode of study governed institutional staffing arrangements in line with respective state regulation.

This regulatory framework has long been blamed for irrational institutional behaviour and preventing universities from exercising autonomy over their staffing. For one thing, the financial incentives prompted universities to keep the student body growing regardless of their capacity or students’ academic performance.

According to the 2019 U-Multirank country note, Ukrainian universities are placed well above average when compared to their peers on student graduation rates. While low drop-out rates could be a consequence of student-centred strategies, they are more likely to result from the retention-orientated public funding mechanism.

The top-down policy with regard to academic recruitment has also had a negative impact. The obligation to have university appointments confirmed by the Ministry of Education and Science of Ukraine brought about a deterioration in institutional managerial efficiency.

The need to switch from maintaining the country’s extensive university network to rewarding quality education providers has brought a discussion about the introduction of performance-based funding to Ukrainian higher education policy.

Russian Universities Embrace Online Courses, Virtual and Augmented Reality, As Education Goes

Speaking at a seminar hosted by National Research University Higher School of Economics (HSE) last week, Shuhua Liu, Vice Director of the Center for International Education Research at China’s Zhejiang University, admitted that, while they had long been involved in online education, no one had expected it to get such a boost.

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