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Hochschulen in Russland und der Ukraine

Category: News (Page 6 of 17)

Cooperation Highlight: DAAD-funded German-Ukrainian research and development project VRscan3D

The objective of this project (2019-2023) is to develop a software tool for creating simulated mass data of objects that are recorded by a terrestrial laser scanner. These instruments create 3D point clouds from different stations which further have to be registered (geo-referenced) and processed to higher level information such as 3D models, architectural drawings, orthophotos or maps. 

This project is led by Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Thomas Luhmann, member of the German-Ukrainian Academic Society.

Project is financed under DAAD program Support for the internationalisation of Ukrainian higher education institutions – shaping the digital future together. The project is funded with approx. EUR 100,000 per year. The project has recently been extended until 2023. Here you can also see other projects funded within this funding line by the DAAD.

Ukrainian universities teaching courses related to digitization in engineering practice (e.g. geoinformation sciences, cadastral mapping, geodesy) should educate their students according to modern needs and demands from the professional market. However, there is a lack of knowledge among many teachers, out of-date equipment (hardware and software), insufficient IT infrastructure and insufficient finances for necessary investments. University curricula in Ukraine need to be updated to accommodate these new technologies. For this purpose, appropriate tools and data have to be provided, otherwise neither teachers nor students have realistic chances to adapt to new methods in due time, and they will not be able to contribute to further developments by themselves. 

The main goals of this project is to cover engineering digitization by two major project parts:

  1. Development of a virtual environment for creation and processing of digital 3D scan data 
  2. Digital teaching and e-learning material with interactive tools and practical experiences

Digital teaching and e-learning material with interactive tools and practical experiences 

Project partners:

  • Jade University of Applied Sciences, The Institute for Applied Photogrammetry and Geoinformatics (IAPG), Oldenburg, Germany
  • Kyiv National University for Construction and Architecture (KNUCA), Faculty for Geodesy and Land Management, Ukraine 
  • Dnipro University of Technology, Ukraine 
  • University of Bamberg, Institute of Archaeology, Heritage Sciences and Art History, Germany.

This collaborative project further advances the existing fruitful cooperation between the Jade University of Applied Sciences and the KNUCA. Since 2015 Jade University of Applied Sciences supports the annual student-exchange Oldenburg-Kyiv on topic “Photogrammetry and laser scanning for the acquisition and 3D modelling of complex objects”.

Source: The UKRAINE Network

Ukraine joins Horizon Europe and Euratom Research and Training Programme

At the EU-Ukraine Summit, the leaders of the European Union and its Member States, finalised the association of Ukraine to Horizon Europe, the EU research and innovation programme (2021-2027), and the Euratom Research and Training Programme (2021-2025). Ukrainian researchers and innovators can participate under the same conditions as entities from EU Member States. This cooperation in science, research and innovation further strengthens the alliance between the EU and Ukraine to deliver on common priorities, such as the twin green and digital transition.

Commissioner for Innovation, Research, Culture, Education and Youth Mariya Gabriel said:

“I welcome Ukraine to Horizon Europe and Euratom. Openness and cooperation with the rest of the world are key in our strategy to create critical mass for research and innovation and to accelerate and find solutions to pressing global challenges. Under Horizon 2020, Ukrainian participants received more than €45 million in EU support and showed innovation leadership and excellence across fields such as researchers’ mobility, transport and energy. I am confident Ukraine will build on these past successes”.

Multiple success stories resulted from past cooperation, covering a variety of scientific areas such as:

  • DIABOLO, developing harmonised information for forest ecosystems management,
  • SENSKIN  offering new maintenance techniques in transport infrastructure,
  • RESPONSE to find eco-solutions to power the cities of the future,
  • EURAD, to handle radioactive waste management,
  • ALISE – focusing on the possibility of boosting the anticancer activity only in tumors,
  • SolarGaps – energy generating solar smart window blinds

Source: The UKRAINE Network

Die Präsidentenstiftung für Bildung, Wissenschaft und Sport hat ihre Arbeit aufgenommen

In Kiew fand die Gründungssitzung des Rates der Stiftung des Präsidenten der Ukraine für Bildung, Wissenschaft und Sport statt. Dies teilte der Pressedienst des Präsidialamtes am Freitag, 1. Oktober, mit.

Die Stiftung selbst wurde 2019 gegründet, und im Juni 2021 genehmigte Präsident Wladimir Zelenski das Reglement für den Stiftungsrat, mit dem die Aktivitäten der Stiftung neu festgelegt wurden.

Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, talentierte Ukrainer und ihre Ideen in den oben genannten Bereichen zu fördern und zu unterstützen, um die Führungsposition des Landes in der Welt zu stärken.

Iryna Tulyakova, die Vorsitzende des Stiftungsrats, gratulierte den Anwesenden und erklärte, dass die Stiftung des Präsidenten die Möglichkeit biete, in der Ukraine Veränderungen herbeizuführen und talentierte junge Menschen zu fördern.

Zu den wichtigsten Programmen der Stiftung gehören Stipendien für Studienaufenthalte im Ausland, Praktika für junge Menschen in führenden ausländischen Hochschul- und Forschungseinrichtungen, die Gewinnung von Dozenten aus den weltweit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen, die Teilnahme junger Menschen an internationalen wissenschaftlichen und praktischen Seminaren und Konferenzen, die Auszeichnung junger Menschen für ihre Leistungen und die Unterstützung der Durchführung von Projekten in Bildung, Wissenschaft und Sport.

Irina Tulyakova sagte auch, dass die Arbeit an der Online-Plattform der Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für digitale Wirtschaft fortgesetzt wird.

Die wichtigsten Programme des Fonds werden voraussichtlich im Februar 2022 anlaufen.

Der Fonds wird 100.000 Griwna an die Gewinner internationaler Olympiaden auszahlen. Präsidentschaftsstipendien in Höhe von 10.000 UAH werden auch an die Teilnehmer der UPE gezahlt, die die besten Ergebnisse erzielt haben. Diese Stipendien werden im Laufe des Jahres monatlich ausgezahlt.

Geplant ist auch die Finanzierung von Preisen, um die Leistungen ukrainischer Sportler zu fördern, junge Menschen für den Sport zu begeistern und das Training zu unterstützen.

Darüber hinaus bietet die Stiftung die Möglichkeit, Stipendien für Master- und Promotionsstudien an ausländischen Bildungseinrichtungen zu erhalten. Dies wird begabten jungen Menschen und Akademikern eine wettbewerbsfähige Ausbildung ermöglichen.

Der Fonds kann auch genutzt werden, um hochqualifizierte ausländische Lehrkräfte und Ausbilder anzuwerben, die ukrainische Studenten in vorrangigen Bereichen ausbilden, in denen das Ausbildungsniveau erhöht werden muss.

Zuvor wurde berichtet, dass Präsident Wolodymyr Zelenski ein Dekret zur Vergabe von Stipendien und Preisen für die besten Teilnehmer an UPE und Olympiaden unterzeichnet hat.

Quelle: Ukraine-Nachrichten

Geimpfte Studierende und Gastwissenschaftler aus Russland und China gelten in Deutschland nicht als geimpft

Der Allgemeine Fakultätentag e.V. veröffentlicht am 01.11.2021 seine Pressemitteilung „Geimpfte Studierende und Gastwissenschaftler aus Russland und China gelten in Deutschland nicht als geimpft“. In dieser macht der AFT darauf aufmerksam, dass der Impfstatus einiger ausländischer Studierenden und Wissenschaftlern in Deutschland nicht anerkannt wird. Laut Verordnung gilt nur als geimpft, wer mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut zugelassenen Impfstoff geimpft wurde.

Mit dem Wintersemester kommen erneut Studierende auch aus dem Ausland nach Deutschland. Wenn sie aus China oder Russland kommen, so treffen sie auf folgendes Problem. Auch wenn sie in ihrem Heimatland bereits gegen das Coronavirus geimpft wur-den, so gelten sie zur Zeit in Deutschland nicht als geimpft. Damit haben sie an mehreren Hochschulen keinen Zutritt zur Mensa, wo 2G als Zutrittsregel gilt, und auch der Zutritt zu Vorlesungen in Präsenz ist stark eingeschränkt, wenn die Hochschule für die Studierenden keine kostenlosen und regelmäßigen Testmöglichkeiten anbieten kann.

Hervorgerufen wird diese Situation durch die Definition der Impfung in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung der Bundesregierung, die wiederum in den Verordnungen der Landesregierungen einfach übernommen wird. Laut Verordnung gilt nur als geimpft, wer mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. In vielen Ländern außerhalb der EU, insbesondere Russland und China, werden dagegen nur Impfstoffe eingesetzt, die in der EU nicht zugelassen sind.

Die derzeitige Definition des Impfstatus behindert die Internationalisierung der Hochschulen. Daher fordert der Allgemeine Fakultätentag die Bundesregierung auf, die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung dahingehend zu ändern, dass Impfungen mit einem im Ausland zugelassenen Impfstoff gegen Covid auch in Deutschland als Impfungen gelten, sofern es keine klaren Hinweise gibt, dass der verwendete Impfstoff tatsächlich nur wenig wirksam ist.

Quelle: idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wettbewerb „Herausragende deutsch-russische Leistungen und Kooperationen im Bereich Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“

Im Rahmen des Themenjahres findet der Wettbewerb „Herausragende deutsch-russische Leistungen und Kooperationen im Bereich Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“ statt, der bilaterale Projekte auszeichnet, die Meilensteine in der Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen Innovation, Digitalisierung, Energie, Umwelt, Landwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bildung und Wissenschaft darstellen.

Am 11. Dezember 2020 wurde das Deutsch-Russische Themenjahr „Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“ 2020-2022 eröffnet. Es setzt sich zum Ziel, die bereits bestehenden bilateralen Projekte und Partnerschaften in zukunftsorientierten Sektoren zu bündeln und ihnen größere Sichtbarkeit zu verschaffen. Zugleich sollen neue Impulse für das Engagement und für Kooperationen zu Nachhaltigkeitsthemen gesetzt werden und neue Netzwerke aufgebaut und verstetigt werden. Im Rahmen dieses Themenjahres findet nun ein Wettbewerb unter dem Titel „Herausragende deutsch-russische Leistungen und Kooperationen im Bereich Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“ statt.  Mithilfe des Wettbewerbs sollen neue erfolgreiche bilaterale Projekte identifiziert werden, die Meilensteine in der Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen Innovation, Digitalisierung, Energie, Umwelt, Landwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bildung und Wissenschaft darstellen.

Nominiert werden:

  • Das beste Energieprojekt
  • Das beste Projekt in der Mobilität
  • Das beste Projekt in der digitalen Transformation und IT-Technologien
  • Das beste Unterstützungsprojekt für kleine und mittlere Unternehmen
  • Das beste Projekt in der Landwirtschaft
  • Das beste Projekt in Bildung und Wissenschaft
  • Das beste Projekt im Tourismus.

Deutsche und russische Wettbewerbsteilnehmende bekommen außerdem die Möglichkeit, ihre Projekte auf dem Deutsch-Russischen Themenjahr-Forum Ende 2021 in Moskau zu präsentieren.

Ausgewählte deutsch-russische Projekte werden im Rahmen der im Herbst 2022 geplanten Abschlussveranstaltung des Deutsch-Russischen Jahres ausgezeichnet.

Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2022.

Quelle: Kooperation International

Russland fördert sechs Forschungszentren für Künstliche Intelligenz

Zur Unterstützung der Erforschung und der Entwicklung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) startete die russische Regierung im Juli einen Wettbewerb zur Einrichtung von KI-Forschungszentren. Nun sind die Auswahlergebnisse bekannt gegeben worden.

Der Wettbewerb zur Förderung von KI-Forschungszentren wurde vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung beaufsichtigt sowie vom Analysezentrum für die Regierung der Russischen Föderation durchgeführt. Die Auswahl erfolgte durch eine aus 16 Experten bestehende Arbeitsgruppe unter der Leitung des stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Dmitri Tschernyschenko.

Insgesamt beteiligten sich 36 russische Einrichtungen an dem Wettbewerb, von denen neun in die engere Auswahl kamen. Am 4. Oktober wurden sechs Zentren bekannt gegeben, die bis 2024 Fördermittel von jeweils bis zu 1 Milliarde RUB erhalten werden. Die Gesamtförderung, einschließlich zusätzlicher Mittel beispielweise durch Industriepartner, wird sich auf 7 Milliarden RUB belaufen.

Die Zentren werden in folgenden Einrichtungen beheimatet sein:

  • Skolkovo Institute of Science and Technology (Skoltech)
  • Moskauer Institut für Physik und Technologie (MIPT)
  • V.P. Ivannikov Institut für Systemprogrammierung der Russischen Akademie der Wissenschaften
  • Innopolis Universität
  • Staatliche Universität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik (ITMO)
  • Wirtschaftshochschule Moskau (Higher School of Economics HSE)

Die Zentren werden verschiedene KI-Anwendungsgebiete wie Wirtschaft und Medizin umfassen, aber auch branchenübergreifende Lösungen und KI-Techologien für spezifische Herausforderungen (z.B. CO2-Reduzierung) entwickeln.

Quelle: Kooperation International

Network of 30 ‘world-class’ campuses to be built nationwide

Russia has started implementing an ambitious project that involves establishing a network of 30 ‘world-class university campuses’ across the country, Prime Minister Mikhail Mishustin said this week. The aim is to improve the quality of higher education and attract more international students.

According to recent statements made by Mishustin, who personally controls implementation of the project, of 27 applications so far for building new campuses, eight have already been selected. This meant that construction work would begin in the short term.

It is planned that in the initial stage these campuses will be built in Kaliningrad, Nizhny Novgorod, Ufa, Chelyabinsk and Yekaterinburg. In addition, another three campus projects in Moscow, Tomsk and Novosibirsk have received funding.

Projects in Perm, Irkutsk, Samara, Vladivostok, Khabarovsk and St Petersburg are at a high degree of readiness.

Mishustin said during a government meeting on education held on 5 October – Teacher’s Day in Russia – that these facilities will not just be the usual student campuses and dormitories found at large universities, but modern multifunctional spaces.

Mishustin said: “A large volume of space will be created for students where they can not only live and communicate, but also focus on scientific research and creativity and spend their free time with benefit and interest.

“Many Russian universities and regions will fight for the right to create world-class university campuses. They are already actively involved in this work. So far, projects for the Novosibirsk State University and the world-class inter-university campus in Tomsk have been prepared.”

Minister of Science and Higher Education Valery Falkov has specified that the implementation of three large-scale projects will begin in 2022.

“We expect to start active construction of three facilities as early as next year. A modern educational campus of Novosibirsk State University will appear in Akademgorodok. In Puchkovo, Kaluga Region, we plan to create a new campus. Finally, in Moscow, on the basis of the Bauman Moscow State Technical University, more than 15 interdisciplinary scientific clusters will be created.”

An estimated RUB36 billion (US$502 million) will be invested in implementing these plans over the next four years. Overall, there are plans to build at least 30 campuses that can accommodate more than 150,000 people.

The construction will be carried out through public-private partnerships. Private investors participating in the project will receive an opportunity for return on investment through participation in the management of the created infrastructure.

Higher education happy

In the meantime, representatives of Russia’s leading universities have welcomed the state initiative, believing it will contribute to the overall development of the system of higher education.

Alexander Shamrin, first vice rector of the National Research University Higher School of Economics, one of Russia’s leading universities in the field of economics, told University World News: “We consider the project as very timely. Leading universities in Russia are experiencing a shortage of modern dormitories. This seriously limits student mobility.

“An important role in attracting foreign students is played by the quality of the university environment, especially the comfort and accessibility of dormitories. This project allows us to form a long-term programme for the development of university campuses.”

Shamrin said that at the same time, the role of regions was becoming more active, as mechanisms of public-private partnership are being introduced.

“Higher School of Economics is participating in this competition with a project to build a campus in New Moscow (Troitsk), which is a new district of Moscow city. We plan to build a campus there for 3,000 to 5,000 students with the necessary educational and social infrastructure.”

Source: University World News

Zusammenarbeit DFG und RSF: Ausschreibung für gemeinsame deutsch-russische Forschungsprojekte

Russische und deutsche Flaggen stehen auf einem Konferenztisch.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Russische Wissenschaftsstiftung  (Russian Science Foundation RSF) haben eine Ausschreibung zur Förderung von deutsch-russischen Projekten in allen Wissenschaftsbereichen für den Förderzeitraum 2023–2025 veröffentlicht.

Detaillierte Informationen zur Ausschreibung und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Webseite der DFG und der RSF.

Bewerbungsschluss: 13.12.2021

dwih-moskau.org

Ukraine to Modernize Higher Education System with World Bank Support

The World Bank approved a $200 million project to support the Government of Ukraine’s efforts to strengthen efficiency, quality, and transparency of the country’s higher education system.

The project – Ukraine Improving Higher Education for Results – will finance investments in the modernization of teaching and research facilities and digital learning infrastructure of higher education institutions (HEIs) to ensure learning continuity through remote learning modalities and to support resilience and change management over the longer term. It will also support the development of modern digital infrastructure for distance learning and creation of advanced teaching and research laboratories and learning support facilities. Another objective is to improve transparency of Ukraine’s education sector through modernization of the HE Management Information System and establishment of a National Student Survey and unified information system on competitive research funding of HEIs.
The Project will be implemented over a 5 years by the Ministry of Education and Science of Ukraine.

ukrainet.eu

International Student Conference „Science and Progress 2021“ at St. Petersburg State University – Hybrid Meeting

Save the date: November 09-11, 2021

Registration is open

Deadline for registration: October 01, 2021

Further details: see this Link

G-RISC

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