BAYHOST Kompetenzatlas

Hochschullandschaft in der Ukraine und Russland

Tag: DAAD (Page 2 of 3)

Cooperation Highlight: DAAD-funded German-Ukrainian research and development project VRscan3D

The objective of this project (2019-2023) is to develop a software tool for creating simulated mass data of objects that are recorded by a terrestrial laser scanner. These instruments create 3D point clouds from different stations which further have to be registered (geo-referenced) and processed to higher level information such as 3D models, architectural drawings, orthophotos or maps. 

This project is led by Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Thomas Luhmann, member of the German-Ukrainian Academic Society.

Project is financed under DAAD program Support for the internationalisation of Ukrainian higher education institutions – shaping the digital future together. The project is funded with approx. EUR 100,000 per year. The project has recently been extended until 2023. Here you can also see other projects funded within this funding line by the DAAD.

Ukrainian universities teaching courses related to digitization in engineering practice (e.g. geoinformation sciences, cadastral mapping, geodesy) should educate their students according to modern needs and demands from the professional market. However, there is a lack of knowledge among many teachers, out of-date equipment (hardware and software), insufficient IT infrastructure and insufficient finances for necessary investments. University curricula in Ukraine need to be updated to accommodate these new technologies. For this purpose, appropriate tools and data have to be provided, otherwise neither teachers nor students have realistic chances to adapt to new methods in due time, and they will not be able to contribute to further developments by themselves. 

The main goals of this project is to cover engineering digitization by two major project parts:

  1. Development of a virtual environment for creation and processing of digital 3D scan data 
  2. Digital teaching and e-learning material with interactive tools and practical experiences

Digital teaching and e-learning material with interactive tools and practical experiences 

Project partners:

  • Jade University of Applied Sciences, The Institute for Applied Photogrammetry and Geoinformatics (IAPG), Oldenburg, Germany
  • Kyiv National University for Construction and Architecture (KNUCA), Faculty for Geodesy and Land Management, Ukraine 
  • Dnipro University of Technology, Ukraine 
  • University of Bamberg, Institute of Archaeology, Heritage Sciences and Art History, Germany.

This collaborative project further advances the existing fruitful cooperation between the Jade University of Applied Sciences and the KNUCA. Since 2015 Jade University of Applied Sciences supports the annual student-exchange Oldenburg-Kyiv on topic “Photogrammetry and laser scanning for the acquisition and 3D modelling of complex objects”.

Source: The UKRAINE Network

Deutsch-russische Wissenschaftsbeziehungen: Erfolg des langen Atems

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat Empfehlungen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Russischen Föderation veröffentlicht. Die Chancen, die sich im letzten Jahrzehnt durch die Modernisierung des russischen Wissenschaftssystems ergeben haben, gilt es aus DAAD-Sicht konsequent zu nutzen.

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The 10th German-Russian Week of the Young Researcher: Collaborating across borders during the pandemic

Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses Moskau (DWIH), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde das zehnte Jubiläum der „German-Russian Week of the Young Researcher“ gefeiert.

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DAAD: Empfehlungen für deutsch-russische Wissenschaftskooperationen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat Empfehlungen zum wissenschaftlichen Austausch mit der Russischen Föderation veröffentlicht. Die Chancen, die sich im letzten Jahrzehnt durch die Modernisierung des russischen Wissenschaftssystems ergeben haben, gilt es aus DAAD-Sicht konsequent zu nutzen.

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Universität Bayreuth: deutsch-ukrainisches Digitalisierungsprojekt gestartet

Die Universität Bayreuth und die Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw wollen im wechselseitigen Austausch die Digitalisierung in Studium und Lehre sowie in der hochschuldidaktischen Weiterbildung weiter vorantreiben. Zum Jahresbeginn 2020 haben sie das Projekt „Learnopolis“ gestartet.

Die Universität Bayreuth und die Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw (LNU) verfolgen im Projekt „Learnopolis“ gemeinsam das Ziel, digital unterstützte Lern- und Lehrprozesse zu fördern und entsprechende Konzepte und Instrumente universitäts- und nutzergruppenspezifisch weiterzuentwickeln. Dies soll sowohl in zentralen Einrichtungen, wie beispielsweise in den Universitätsbibliotheken, als auch dezentral auf der Ebene von Fakultäten und Facheinheiten geschehen. Darüber hinaus wollen beide Universitäten darauf hinarbeiten, das Innovationspotenzial ihres jeweiligen regionalen Umfelds für die eigene und die Partneruniversität noch stärker zu nutzen. Ausgehend von ihrer bisherigen Zusammenarbeit entsteht ein gemeinsames digitales Innovationslabor, das die Grundlage künftiger Kooperationen bildet und beispielgebend für die Zusammenarbeit deutscher und osteuropäischer Hochschulen werden könnte. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert das Vorhaben mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in den nächsten zwei Jahren mit rund 200.000 Euro.

Projektleiter Nicolai Teufel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Universität Bayreuth, sagte:

„Die großzügige Förderung durch den DAAD mit Mitteln des BMBFs gibt uns jetzt die Möglichkeit, eine Kooperationsplattform aufzubauen, die sich zu einem Pilotprojekt für künftige Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen Universitäten entwickeln könnte. Dabei können wir auf den langjährigen Erfahrungen der Universität Bayreuth im Rahmen des BMBF-Programms ‚ProfiLehrePlus‘ und des FBZHL-Konzepts zur ‚Förderung von Lehr-Lernprozessen mit digitalen Ressourcen‘ aufbauen. Zugleich verbindet das Vorhaben die Intensivierung der Ost-West-Zusammenarbeit mit nachhaltigen Modernisierungsprozessen innerhalb unserer ukrainischen Partneruniversität.“

Im Mittelpunkt von „Learnopolis“ steht zunächst der Aufbau eines Beratungs- und Serviceangebots zu digital unterstützten Lehr- und Lernprozessen in Lwiw nach Bayreuther Vorbild. Wechselseitige Hospitanzen werden in diesem Rahmen dazu beitragen, die unterschiedlichen Erfahrungshorizonte und Sichtweisen der beiden Partneruniversitäten zusammenzuführen und weitere deutsch-ukrainische Kontakte zu knüpfen. In einer späteren Projektphase ist die gemeinsame Entwicklung eines Angebots zum Thema „Internationale Kooperationen in der Hochschullehre“ geplant. Digitalisierung, Internationalisierung und Innovation werden bei „Learnopolis“ miteinander verknüpft. Deutlich wird dies durch vier deutsch-ukrainische Projekttandems, die gemeinsam bereichsspezifische Einsatzmöglichkeiten von digitalen Instrumenten erproben sollen; beispielsweise auf den Gebieten „Bibliotheken und Open Access“ und „Sprache, Translation und Digitalisierung“. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die in ihren jeweiligen Fachgebieten als kompetente Ansprechpartner für Fragen digitaler Lern- und Lehrprozesse zur Verfügung stehen wollen, sind eingeladen, an diesen Projekttandems teilzunehmen.

Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bilden die Wissenskommunikation und der Austausch mit dem regionalen Umfeld der beiden Universitäten. Eine gemeinsame Kompetenzdatenbank für digitales Lernen und internationale Kooperation in Oberfranken und im Oblast Lwiw soll auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in diesen Regionen zugänglich sein. Geplant ist zudem eine Vortragsreihe, in der außeruniversitäre „Best Practices“ auf den Gebieten digital unterstützten Lernens und internationaler Kooperation vorgestellt werden.

Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bilden die Wissenskommunikation und der Austausch mit dem regionalen Umfeld der beiden Universitäten. Eine gemeinsame Kompetenzdatenbank für digitales Lernen und internationale Kooperation in Oberfranken und im Oblast Lwiw soll auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in diesen Regionen zugänglich sein. Geplant ist zudem eine Vortragsreihe, in der außeruniversitäre „Best Practices“ auf den Gebieten digital unterstützten Lernens und internationaler Kooperation vorgestellt werden.

Quelle: Kooperation International

Conference “Reforming European Higher Education – From Policy to Practice“, Kiev, Ukraine, 8th & 9th June 2018

On behalf of the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) the DAAD is organising the conference “Reforming European Higher Education – From Policy to Practice”, and a “Networking Meeting for Higher Education Cooperation” on the 8th and 9th of June 2018.

1st Conference Day

Conference (plenary) “Reforming European Higher Education – From Policy to Practice”

on 8th June

Ukraine joined the Bologna Process in 2005 and since then much has been done. Important higher education reforms were initiated and successfully implemented. Nonetheless, as other Bologna Members, Ukraine’s Higher Education system still faces some challenges of modernisation and Europeanisation. Therefore, an international conference will be held to support and encourage the reform efforts. The conference will address key elements of the European higher education reform, including quality assurance, transparency instruments such as ECTS / Diploma Supplement but also the topic of recognition of qualifications. In addition, the conference will also provide the opportunity to exchange experience between German, European and Ukrainian higher education representatives. Furthermore, participants will be informed about the results of the Bologna Ministerial Conference in Paris and will discuss future challenges in European Higher Education.

2nd Conference Day

Networking Meeting on the 9th of June

The Networking Meeting at local universities will provide participants with the opportunity to establish cooperation partnerships with Ukrainian & European colleagues.

Addressed are representatives of the following academic disciplines: Engineering, Mathematics, IT/Computer Sciences & Natural Sciences

The deadline for the Call for Expression of Interest is 14th of May 2018

If you are interested in participating, please submit your expression of interest under the following link: https://ssl.daad.de/limesurvey/683462/lang-en

For further information please visit our website:

https://eu.daad.de/service/veranstaltungen/2018/de/62435-reforming-european-higher-education-from-policy-to-practice/

As the number of participants is limited, available slots are allocated on a ‚first come first serve‘ basis. If selected, the DAAD will provide catering and accommodation (maximum 3 nights) as well as local transfer as part of the 2-day event. Additionally, the travel expenses will be supported with a lump sum of 400 Euro

We would be delighted if you could forward this information to interested parties / subject areas / faculties within your institution. Furthermore, please feel free to publish the invitation on suitable websites and specific social portals.

Contact: bologna@daad.de

Quelle: DAAD

Aktuelle Ausschreibungsrunde für das Leonhard Euler-Stipendienprogramm

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DAAD und russische Hochschulen: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit erhält neuen Schub

Das russische Ministerium für Bildung und Wissenschaft überreichte der DAAD-Außenstelle Moskau Ende Juni die Verbalnote zur offiziellen Verlängerung der gemeinsam finanzierten Stipendienprogramme „Michail Lomonosov“ und „Immanuel Kant“. Mit beiden Programmen können russische nachwuchswissenschaftler in Deutschland lehren und forschen.

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DAAD-Außenstellenbericht Moskau 2015

Die Berichte der DAAD-Außenstellen vermitteln ein komplexes Bild von der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und insbesondere von der hochschulpolitischen Lage in den jeweiligen Ländern.

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Programm „Russland in der Praxis“ für Studierende an deutschen Hochschulen

Auch im Wintersemester 2016/17 ermöglicht der DAAD in dem Programm „Russland in der Praxis“ deutschen Studierenden und Graduierten einen Praktikumsaufenthalt in der Russischen Föderation.

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