Das Forschungszentrum Ukraine der Max Weber Stiftung entwickelt neue Perspektiven auf die Geschichte der Ukraine und der Gesamtregion. Dafür wird es nun von Mai 2026 bis April 2030 zusätzlich mit zwei Millionen Euro gefördert.
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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet Professor Dr. Roman Evgenovych Gladyshevskii, Rektor und Professor für Anorganische Chemie an der Iwan-Franko-Universität Lwiw, Ukraine, für seine besonderen Verdienste um die Chemie mit der August-Wilhelm-von-Hofmann-Denkmünze aus. Die GDCh würdigt damit nicht nur seine wissenschaftlichen Leistungen, sondern auch sein außerordentliches Engagement für die Chemie unter Kriegsbedingungen. Die Verleihung findet am 16. Juli im Rahmen des 10th EuChemS Chemistry Congress in Antwerpen, Belgien, statt.
The Ukraine government has approved the procedure for distributing funds to support scientific institutions and university research. It involves allocating more than UAH3 billion (US$68 million) across three main directions: supporting scientific and academic staff, developing research infrastructure and modern equipment, and institutional development, reports Mezha.
Die Philipps-Universität Marburg ist Mitglied der Europäischen Hochschulallianz EUPeace (European University for Peace, Justice, and Inclusive Societies), die Kyiv National Economic University (KNEU) deren assoziiertes Mitglied. In Kriegszeiten steht die etablierte Partnerschaft der beiden Hochschulen vor außergewöhnlichen Herausforderungen.
Von Völkerrecht über Politik, Sprache und Wirtschaft bis zur Konfliktforschung – die Expertise zur Ukraine an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) ist vielfältig und tiefgehend. Um die Expert*innen für Interessierte aus Medien, Politik, Bildung und Gesellschaft noch zugänglicher zu machen, bietet die Viadrina jetzt einen Expert*innendienst Ukraine. Rund 40 Forschende der Viadrina und von Partner-Einrichtungen können nach ihren Themenbereichen und möglichen Interview-Sprachen gefunden werden.
As Ukraine faces the New Year, a likely fruitless pursuit of a peace agreement has been unfolding very publicly.
As we swipe and tap on our phones and watch opinion-making on the news, it is easy to lose focus on the human experience – students and faculty waking after a night of wailing air raid sirens, or the displaced, both internally and externally, striving for survival, of themselves and of their culture. It is impossible to separate higher education from trauma.
Kyiv officials coordinate with Brussels on recovery plan, as international coalition for Ukrainian research and innovation keeps growing .
In Kooperation mit der Kyiv School of Economics (KSE) plant das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) zu Anfang 2027 die Einrichtung des Leibniz Center of Agri-Food Economics Kyiv in der Ukraine. Das Zentrum soll die Forschung zu den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen der ukrainischen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie deren Integration in die EU vorantreiben.
Das Forschungszentrum Ukraine der Max Weber Stiftung und die Bayerische Akademie der Wissenschaften haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, die ab diesem November die Vergabe von bis zu zwei Ukraine-Fellowships jährlich vorsieht.
Hunderte traumatisierte Kinder und Jugendliche in der Ukraine haben therapeutische Hilfe erhalten und über 240 ukrainische Fachkräfte wurden geschult – die psychosoziale Versorgungsstruktur des Landes hat sich nachhaltig verbessert. Das ist die Bilanz eines internationalen Projekts zur Traumatherapie unter Leitung von Prof. Dr. Elisa Pfeiffer, Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Es ist ein Projekt, das Hoffnung spendet mitten im Krieg und die ukrainische Bevölkerung langfristig stärkt.