Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Eva Rentschler vom Institut für Anorganische Chemie und Analytische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kooperiert mit Chemikern aus der Ukraine, Russland und der Uni Würzburg bei der Synthese neuer Materialien.
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Die Zusammenarbeit in Forschung, Bildung und Wissenschaft zwischen Deutschland und der Ukraine hat sich in den vergangenen Jahren stetig intensiviert. Dies steht in einem engen Zusammenhang mit dem Aktionsplan der Bundesregierung zur Unterstützung der Ukraine.
Bekanntmachung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung – Richtlinie zur Förderung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der Ukraine vom 9. März 2016.
The Ministry of Education and Science puts forth for public discussion its new concept of financing university-level (higher) education. This new scheme envisages to move away from the so-called “state order” on the numbers of specialists (“specialties”), and to make universities self-financed.
Der Konflikt zwischen der Ukraine, Russland und der EU wirkt sich auf Politik und Gesellschaft, aber auch die Wissenschaft aus. Die Volkswagen-Stiftung will mit ihrer Ausschreibung „Trilaterale Partnerschaften“ die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler(inne)n dieser Länder stärken und damit Brückenschläge ermöglichen. Dazu wurden jetzt für 39 Forschungsvorhaben insgesamt rund 8,6 Mio. Euro bewilligt.
Zwar wurde erst im Januar ein Gesetz zur Modernisierung der ukrainischen Akademie der Wissenschaften (NASU) verabschiedet – der gleichzeitig verabschiedete Sparhaushalt sieht jedoch Kürzungen in der Wissenschaftsförderung vor.
Das zum 1. Januar 2016 in Kraft getretene Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine ist Gegenstand eines rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekts, das die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) im Rahmen einer sog. Institutspartnerschaft zwischen den Universitäten Augsburg und Kiew-Mohyla auf drei Jahre mit 55.000 Euro fördert.
Anfang Februar 2016 fand in Berlin die Auftaktveranstaltung für das von DAAD, DFG und Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützte „Ukrainische Akademische Internationale Netzwerk“ (UKRAINE-Netzwerk) statt. Der Zusammenschluss möchte von Deutschland aus die akademische Zusammenarbeit mit der Ukraine stärken und die besondere Expertise seiner Mitglieder bündeln.
Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim wird ab Anfang März zwei vom Auswärtigen Amt komplett finanzierte Projekte realisieren. Sie haben zum Ziel, ukrainische Führungskräfte in den Bereichen Energieversorgung und Kommunalmanagement fitzumachen für die Herausforderungen der Zukunft.
Im Gespräch mit den University World News spricht der ukrainische Bildungsminister Serhij Kwit über die wichtigsten Ziele der von ihm 2014 initiierten Hochschulreform: die Etablierung einer Autonomie für Hochschulen, ein Ende der Korruption und die Erhöhung internationaler Konkurrenzfähigkeit. Dabei geht er auch auf die Schwierigkeiten dieses Prozesses ein, vor allem bei der Überwindung überkommener sowjetischer Denkmuster. Angesprochen wird außerdem die aktuelle Situation der Hochschulen in den besetzten Gebieten der Ostukraine.
Das Interview kann auf Englisch hier nachgelesen werden.